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Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 24/20/2 Cafs |
Die Bezeichnung HLF  steht für Hilfeleistungslöschfahrzeug. Die eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe fördert 2400 Liter Wasser pro Minute bei acht bar Druck. Der Löschwassertank hat ein Volumen von 2000 Liter, und in dem Schaummitteltank befinden sich 200 Liter Schaummittel. Die Besatzung des 15 Tonnen schweren und 285 PS starken Fahrzeugs besteht aus sechs Feuerwehrkameraden. Jeder kann sich während der Fahrt zum Einsatzort bereits mit einem Zweiflaschen-Atemschutzgerät ausrüsten. Die Einsatzzeit damit beträgt eine Stunde. Die Wärmebildkamera ermöglicht es, in verqualmten Gebäuden vermisste Personen schnell zu finden. Das Bild wird zusätzlich über Funk an einen Bildschirm im Fahrzeug und im Einsatzleitfahrzeug gesendet. Die Seilwinde hat eine Zugkraft von fünf Tonnen und kann bis zu 50 Meter ausgezogen werden. Der ebenfalls vorne angebrachte Wasserwerfer (Frontmonitor) besitzt eine Wurfweite von rund 40 Metern. Er verbraucht etwa 1200 Liter in der Minute und ist aus der Fahrzeugkabine über einen Joystick steuerbar. Die am Heck befindlichen Schlauchhaspeln ermöglichen es der Feuerwehr, mit zwei Einsatzkräften eine bis zu 320 Meter lange Schlauchleitung zu verlegen. Um bei Verkehrsunfällen eingeklemmte Personen zu befreien, besitzt das Fahrzeug einen schweren Hilfeleistungssatz, der aus einer Hydraulikpumpe mit 20 Meter langen Schläuchen besteht. Diese Pumpe wird vom fahrzeugeigenen Stromerzeuger betrieben. Der Rettungsspreizer hat eine Öffnungsweite von 810 Millimetern und eine Spreizkraft von maximal 24,5 Tonnen bei einem Eigengewicht von 24,9 Kilogramm. Das Schneidgerät trennt mit einer Öffnungsweite von 260 Millimetern und einem Eigengewicht von 14,9 Kilogramm alle gängigen Dachholme und Türschweller mit einem Schnitt. Bei Unfällen mit Lastkraftwagen steht eine Rettungsbühne zur Verfügung. Der pneumatische Lichtmast kann auf eine Höhe von 4,5 Metern ausgefahren werden. Um bei Gefahrgutunfällen eine Personenrettung durchzuführen, befinden sich zwei Chemikalien-Vollschutzanzüge an Bord. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde am 13. September 2003 der Ortsfeuerwehr Rodenkirchen übergeben.
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| Technische Daten: | Ausrüstung: |
Manschaft | 1/5 | - Wassertank 2000 l | - Schaummitteltank 200 l | Rufname | 12-24 | - Schaum /Wassermonitor | - Schaummittel Kanister ?? l | Fahrgestell | MAN ???? | - Schnellangriff S 50 m | - Stromaggregat 13 kVA | Indienststellung | 13.09.2003 | - Beleuchtungssatz | - Bahnerdungssatz | Antrieb | Allrad/Automatik | - Schornsteinfegerwerkzeug | - Hitzeschutzkleidung | Leistung | 285 PS | - Chemikalienschutzkleidung | - Hilfeleistungssatz | zul. Gesamtgew. | 15 t | - Rettungszylinder | - Wärmebildkamera | Aufbau | Schlingmann | - Miniwarn | - Kettensäge | Länge | ??? | - Rettungssäge | - Rettungsplattform | Breite | ??? | - Korbtrage | - Winkelschleifer | Höhe | ??? | - diverses Kleinwerkzeug | - Hebekissen |
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